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Schmerzensgeld im Arbeitsrecht

Anwalt, Rechtsanwalt, Fachanwalt Arbeitsrecht Tilo C.L. Neuner-Jehle aus der NJR Anwalts- und Fachanwaltskanzlei Neuner-Jehle - Stuttgart - informiert und berät Sie spezialisiert und qualifiziert im Arbeitsrecht:

Unter Schmerzensgeld versteht man den monitären Ausgleich für erlittene Schmerzen, somit immaterieller Schäden, welche entstanden sind, durch eine Körper- oder Gesundheitsverletzung, Freiheitsentziehung, der Verletzung der sexuellen Selbstbestimmung, durch Beleidigung, Nötigung, etc.

 

Der Umfang des Schmerzensgeldanspruches wird in § 253 BGB geregelt. Für die Höhe des Schmerzensgelds sind maßgeblich die erlittenen Schmerzen, deren Dauer und Ausmaß, entgangene Lebensfreude, etc.

Regelmässig ist aus Beweisgründen sinnvoll einen Arzt aufzusuchen, welcher die Verletzungen dokumentiert.

 

Der Schmerzensgeldanspruch kann auf Dritte übertragen werden und vererbbar.

 

Der Schmerzensgeldanspruch kann des weiteren auch aufgrund der Verletzung des Persönlichkeitsrechtes geltend gemacht werden. 

 



Schmerzensgeld bei Benachteiligung befristet Beschäftigter

Schmerzensgeld bei Benachteiligung befristet Beschäftigter

BAG Urt.v. 21.02.13 -8 AZR 68/12- BekRS 2013,70897

Aus § 4 II TzBefG folgt für befrsitet Beschäftigte kein Anspruch auf "Schmerzensgeld" oder einen anderen Ersatz immatrieller Schäden.

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